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  • Trägerlos und gefaltet Hohe-Taille Design, Reißverschluss am Rücken. 2 Lagen Kleid, Top chiffon Lage mit 1 Satin Futter.
  • Ärmellos
  • Polyester, Chiffon
  • Cocktail
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  • BITTE überprüfen Sie die tatsächliche Messung bei der Beschreibung, um eine geeignete Größe auszuwählen.
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CSD-Wochenende mit Demo-Parade  Lkw-Fahrverbot in Innenstadt – zahlreiche Sperrungen

Foto: 

Archiv/ Flick

KÖLN -

(sw). Am Wochenende startet der 26. CSD. Motto ist in diesem Jahr „NIE WIEDER!“. Damit erinnert die LGBTQ-Gemeinde an die Unterdrückung und Stigmatisierung von Schwulen und Lesben zur NS-Zeit. Bis zum 9. Juli erwartet die Besucher auf dem Heumarkt, Alter Markt und dem Gürzenich ein buntes Programm.
Die Organisatoren vom Kölner Lesben- und Schwulentag e.V. haben eine ausgewogene Mischung aus Politik, Unterhaltung und Party zusammengestellt. Eröffnet wird der CSD am Freitag vom Schirmherrn Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, auf der Hauptbühne am Heumarkt. Highlights sind Poltikdiskussionen mit regionalen und Bundespolitikern, sowie die musikalischen Auftritte von lokalen Größen und der britischen Band Erasure am Sonntagabend nach der Demo-Parade. Die startet um 12 Uhr auf der Deutzer Brücke und geht entlang der Gürzenichstraße, Schildergasse, Neumarkt, Pastor-Könn-Platz, Apostelnstraße, Ehrenstraße, Friesenwall, Magnusstraße, Zeughausstraße, Burgmauer, Komödienstraße, Marzellenstraße, An den Dominikanern und endet in der Domprobst-Ketzer-Straße. 95 Gruppen nehmen teil.

Rund um Heumarkt, Alter Markt und Günter-Wand-Platz sowie vor den Szene-Kneipen rechnet die Kölner Polizei mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Zumal es aufgrund der Veranstaltung zu umfangreichen Sperrmaßnahmen kommt. An der Demo-Parade am 9. Juli (12 bis 18 Uhr) werden bis zu 30.000 Personen teilnehmen. Erwartet werden hierzu bis zu 500.000 Zuschauer.
Analog zu den Karnevalsumzügen hat die Stadt am Sonntag (9. Juli) von 0 Uhr bis 22 Uhr ein Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen innerhalb des durch folgende Straßen begrenzten Bereichs der Innenstadt ausgesprochen:  Innere Kanalstraße - Universitätsstraße - Weißhausstraße - Am Vorgebirgstor - Bischofsweg - Marktstraße - Schönhauser Straße – Rheinuferstraße.

– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/27929832 ©2017

In aller Regel knicken solche Institute umgehend ein. Fürchten sie doch nichts mehr, als öffentlich als Rassisten dargestellt zu werden. So geschah das mit der Münchner Bank von Stürzenberger, mit meiner Bank, und vor kurzem auch bei meinem Paypal-Konto: Es wurde ohne Begründung gesperrt (ich  berichtete ).

Denn im Gegensatz zu ihren eigenen Organisationen und Medien, die mit Millionen Staatsgeldern gefördert werden (so erhält etwa dieder Denunzierung von Andersdenkenden gewidmete  Amadeus-Antonio-Stiftung  der Ex(?)-Stasi-Agentin  Annetta Kahane  offizielle Staatsförderung  in vmtl. Millionenhöhe), sind die sozialen Plattformen der Gegenöffentlichkeit vollkommen auf die Spenden ihrer Leser angewiesen. Das wissen jene, die Deutschland und Europa abschaffen wollen - und nutzen jede erdenkliche Maßnahme, um diesen unliebsamen Medien den Garaus zu machen.

Zuletzt aktualisiert: 31.12.2016 10:28 Uhr
Autor:  Redaktion

Washington (dpa) - Im Netzwerk eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont ist ein Schadprogramm entdeckt worden, das die USA der mutmaßlichen russischen Hackeroperation zuordnen. Der Code sei jedoch nicht benutzt worden, um den Betrieb des Stromnetzes zu stören.

Das berichtet die «Washington Post» unter Berufung auf Regierungsbeamte. Wann genau die Malware entdeckt wurde, ließ der Bericht offen.

Die US-Regierung beschuldigt russische Geheimdienste, hinter Hackeroperationen während des Präsidentschaftswahlkampfes zu stehen. Die Behörden hätten den Schadcode, den die Hacker bei den Angriffen benutzt haben sollen, mit Versorgern im gesamten Land geteilt, berichtete die Zeitung weiter. Daraufhin sei er in Vermont entdeckt worden.

Die Vorwürfe der US-Regierung gegen Russland beruhen auf Geheimdiensteinschätzungen, die kaum unabhängig zu überprüfen sind, weil die Dienste keine Beweise herausgeben. Eine eindeutige Zuordnung zu einem Herkunftsland oder einer speziellen Hackergruppe ist nach Überzeugung von Experten in den meisten Fällen mit herkömmlichen Methoden kaum noch möglich.

Bericht Washington Post

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  • Beim Stromversorger im US-Bundesstaat Vermont läuteten die Alarmglocken: Eine entdeckte Schadsoftware soll ein vermeintlicher Hacker-Angriff gewesen sein. Der Vorwurf in Richtung Moskau wurde jetzt entkräftet.

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    Der US-Geheimdienst war sich sicher: Der vermeintliche  Hacker-Angriff auf einen Stromversorger im US-Bundesstaat Vermont  kam aus Russland. Wie die "Washington Post" unter Berufung auf Experten und Behördenvertreter nun berichtete, hätten Ermittler keine Indizien gefunden, die den Vorfall auf die russische Regierung zurückführen ließen. Die Zeitung hatte zuvor von dem Vorfall und auch von dem Verdacht berichtet, dass die russische Regierung dahinter stehen könnte. Dabei habe dem jetzigen Bericht zufolge ein Mitarbeiter des Burlington Electric Departments vergangenen Freitag über einen Laptop nur seine Yahoo-Mails aufgerufen.

    Da das Unternehmens-Netzwerk eine angesteuerte IP-Adresse als verdächtig einstufte, habe dieser Klick zum Alarm geführt. Die vermeintlich schadhafte Adresse sei aber auch vielfach landesweit aufgerufen worden, hieß es. Deshalb gingen die Ermittler davon aus, dass der Stromversorger nicht Ziel russischer Hacker wurde.

    DIE REDAKTION EMPFIEHLT

    Nicht am Netz angeschlossen

    Anders als ursprünglich von der "Washington Post" berichtet, sei das landesweite Stromnetz nicht über Burlington Electric angegriffen worden, korrigiert nun die Zeitung ihren Bericht. Laut Aussage des Betreibers sei der kompromittierte Laptop nicht an das Netz angeschlossen gewesen. Bereits vergangenen Samstag hatte ein Burlington-Electric-Manager Entwarnung gegeben, die Stromversorgung sei zu keiner Zeit gefährdet gewesen. Die Washington Post berichtete nun, dass Ermittler auf dem Gerät jedoch Software-Werkzeuge fanden, die Kriminelle gern für Hacker-Angriffe nutzten.

    Die US-Regierung hat wiederholt russischen Geheimdiensten vorgeworfen, hinter Hackerangriffen während des US-Wahlkampfes zur Präsidentschaft zu stecken und stützte sich dabei auf vermeintliche Erkenntnisse von US-Geheimdiensten. Russland bestritt die Vorwürfe stets. Erst vergangene Woche wies der scheidende US-Präsident Barack Obama 35 russische Diplomaten aus.

    pab/uh (dpa, Washington Post)